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COUNTDOWN 2030

Wir sind eine stetig wachsende Zahl von Architekturschaffenden, die unter dem Namen «Countdown 2030» die Auswirkungen unseres beruflichen Handelns auf den Klimawandel einer grossen Zahl von PlanerInnen und ArchitektInnen bewusst machen möchten. 

Mai 2020

Unser Statement zur aktuellen Situation

Corona als Katalysator für nachhaltiges Bauen und Leben!

Die Coronapandemie hat uns vor Augen geführt, dass Veränderungen in unserer Gesellschaft möglich sind. Trotz unterschiedlichster Lebensumstände bleiben die Menschen weltweit aus Solidarität mit ihren älteren Mitbürgern zu Hause und akzeptieren die radikalen Einschränkungen in ihrem Alltag. Bald werden die Systeme wieder hochgefahren und unser Leben geht so weiter wie vorher.

Lasst uns die Erkenntnisse aus der Coronakrise nutzen, um die viel grössere Herausforderung der Klima- und Biodiversitätskrise anzugehen! Denn die Folgen dieser Krisen werden drastischer ausfallen und sind zudem irreparabel. Wenn wir die Energie für den Wiederaufbau der Gesellschaft auf nachhaltige Weise einsetzen, dann wirkt sie als Beschleuniger für den Wandel zu klimagerechtem Leben und Bauen.

Publiziert auf Hochparterre, auf ArchitekturBasel und TEC21

Mai 2020

Artikel in der Maiausgabe des Hochparterre

Ausgepufft
Gebäude zu erstellen und zu betreiben, verursacht vierzig Prozent des CO2-Ausstosses, den der Mensch verantwortet. Bis 2050 muss die Baubranche ihre Abhängigkeit von den Treibhausgasen loswerden. Dieses rigorose Unterfangen fordert den Willen der Bauherren, das Können der Planerinnen und die Lösungen der Hersteller. Eine Hauptrolle bei dieser Entwöhnung spielen die Architektinnen und Architekten. Wie sie gegen die Klimakrise entwerfen können, zeigt Hochparterre mit 33 konkreten Ideen auf.

hochparterre.ch

14. Mai 2020

Klimagerechtigkeitsinitiative Basel lanciert

Wir setzen uns für Klimagerechtigkeit ein, weil Gebäudeerstellung und -betrieb einen grossen Anteil am CO2-Ausstoss haben, ein Wandel aber zugleich enorme Chancen für die Architektur bietet.

Letztes Jahr hat der Basler Grosse Rat den Klimanotstand ausgerufen, aber konkrete Taten sind kaum erfolgt. Mit der Klimagerechtigkeitsinitiative fordern wir, dass endlich angemessen auf die Klimaerhitzung reagiert wird! Dazu ist die globale Temperaturerhöhung auf maximal 1.5°C zu begrenzen. Und darum gehört das Ziel netto null Treibhausgasemissionen bis 2030 und Klimagerechtigkeit in unsere Verfassung.

basel2030.ch